Die gute Nachricht: Mit den richtigen Massnahmen lässt sich der Eigenverbrauch deutlich steigern und die Rentabilität der Photovoltaikanlage erheblich verbessern. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen konkrete Wege, wie Sie mehr aus Ihrer PV Anlage herausholen.

Dieser Abschnitt fasst die zentralen Nutzen dieses Artikels für Sie zusammen:
Typische Eigenverbrauchsquoten in der Schweiz: Ohne Speicher erreichen die meisten Anlagen nur 25–35 % Eigenverbrauch, mit Stromspeicher und intelligentem Energiemanagement sind hingegen 60–80 % realistisch.
Wirtschaftliche Attraktivität: Netzstrom kostet in der Schweiz oft über CHF 0.25–0.30 pro Kilowattstunde, während die Einspeisevergütung je nach Kanton meist nur wenige Rappen beträgt – jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart also bares Geld.
Synergieeffekte nutzen: Die Kombination aus Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpe und Wallbox steigert den Eigenverbrauch deutlich und erhöht Ihre Unabhängigkeit vom Stromnetz.
Full-Service aus einer Hand: Solaralag.ch übernimmt als Schweizer Anbieter Planung, Installation, Speicher, Wärmepumpe, Wallbox und Wartung – alles aus einer Hand.
Der Begriff Eigenverbrauch beschreibt den Anteil des erzeugten Solarstroms, der direkt am Ort der Produktion genutzt wird. Statt den PV Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen, verbrauchen Sie ihn selbst in Ihrem Haushalt oder Gewerbebetrieb.
Ein einfaches Zahlenbeispiel: Produziert Ihre Photovoltaikanlage 5’000 kWh pro Jahr und verbrauchen Sie davon 3’000 kWh direkt, liegt Ihr Eigenverbrauchsanteil bei 60 %. Der Autarkiegrad hingegen zeigt, welchen Anteil Ihres gesamten Strombedarfs Sie mit der eigenen Anlage decken.
In der Schweiz ist die Eigenverbrauchsoptimierung besonders attraktiv, da der Strompreis für Netzstrom erheblich höher liegt als die Vergütung für eingespeisten Strom. Pro selbst konsumierte Kilowattstunde sparen Sie etwa CHF 0.25 an Stromkosten, während die Einspeisung je nach Versorgungsunternehmen und Kanton oft nur CHF 0.04 bis 0.20 bringt.
Diese Vorteile gelten gleichermassen für Privatkunden im Einfamilienhaus wie für Mehrfamilienhäuser und Gewerbebetriebe. Solaralag.ch zeigt Ihnen bei der Planung, wie hoch Ihr potenzieller Eigenverbrauch mit einer konkreten Anlagengrösse ausfallen kann.
Für eine erfolgreiche Eigenverbrauchsoptimierung müssen Sie beide Formen des Eigenverbrauchs verstehen und gezielt nutzen.
Direkter Eigenverbrauch bedeutet die sofortige Nutzung des PV-Stroms während der Stromproduktion. Typische Beispiele sind der Betrieb von Haushaltgeräten, der Wärmepumpe oder der Wallbox, wenn die Sonne scheint – üblicherweise zwischen 10 und 16 Uhr.
Indirekter Eigenverbrauch bezieht sich auf die Nutzung von vorher gespeicherter Energie. Diese kann in einem Batteriespeicher, im Warmwasserspeicher oder in der Gebäudemasse gespeichert werden und steht dann in den Morgen- und Abendstunden zur Verfügung.
Ohne Speicher verbrauchen die meisten Haushalte nur 20–35 % ihres Solarstroms direkt. Mit Stromspeicher, Wärmepumpe und gezielter Steuerung sind deutlich höhere Werte erreichbar. Bei der Planung prüft Solaralag.ch immer, welcher Mix aus direktem und indirektem Eigenverbrauch zu Ihrem individuellen Verbrauchsprofil passt.
Auch ohne grosse Investitionen können Sie durch Verhaltensänderung und einfache Technik Ihren direkten Eigenverbrauch erhöhen:
Massnahme | Umsetzung | Aufwand |
|---|---|---|
Zeitliche Verschiebung | Waschmaschine, Geschirrspüler, Tumbler zwischen 10 und 16 Uhr laufen lassen | Gering |
Timer nutzen | Zeitschaltuhren und Programmierfunktionen moderner Geräte einsetzen | Gering |
Kochen und Bügeln | Energieintensive Tätigkeiten in sonnige Stunden verlegen | Gering |
Laden von Akku-Geräten | Laptops, Smartphones, Gartengeräte tagsüber laden | Gering |
Ein weiterer Faktor ist die Ost-West-Ausrichtung der Module: Solche Anlagen bieten in der Schweiz oft eine bessere Überdeckung der typischen Verbrauchsspitzen morgens und abends als reine Südausrichtungen mit starkem Mittagspeak.
Für hohe Eigenverbrauchsquoten sind Stromspeicher, Wärmepumpen und Warmwasserspeicher zentrale Bausteine:
Stromspeicher: Ein Batteriespeicher erhöht den Eigenverbrauch von typischen 25–35 % auf 60–80 %. Für ein Einfamilienhaus sind meist 5–15 kWh nutzbare Speicherkapazität sinnvoll. So nutzen Sie Ihren Solarstrom auch abends und nachts.
Thermische Speicher: Warmwasserspeicher oder Kombispeicher, die tagsüber mit PV-Strom aufgeheizt werden, liefern warmes Wasser für die Abenddusche oder unterstützen die Heizung in Übergangszeiten.
Wärmepumpe als Energiewandler: Die Wärmepumpe nutzt günstigen PV-Strom, um die Vorlauftemperatur oder Warmwassertemperatur zu erhöhen. Diese Wärme steht später zur Verfügung und reduziert den Netzstrombezug.
Solaralag.ch berechnet passende Speichergrössen und Gerätekombinationen individuell anhand Ihres Lastprofils.
Die Ausrichtung, Neigung und der Standort Ihrer Anlage beeinflussen die PV-Erzeugung und damit Ihren möglichen Eigenverbrauch erheblich. Im Schweizer Mittelland und im Alpenraum gelten unterschiedliche Einstrahlungswerte.
Typischer Tagesverlauf:
Südanlage: Starker Ertragspeak zur Mittagszeit
Ost-West-Anlage: Breitere Ertragskurve von morgens bis abends
Saisonale Unterschiede: Im Sommer sind die Erträge hoch, im Winter deutlich geringer – dafür ist der Winterertrag besonders relevant für den Betrieb der Wärmepumpe.
Bei der Planung sollten Sie nicht nur den maximalen Jahresertrag, sondern auch Ihr eigenes Verbrauchsprofil berücksichtigen. Arbeiten Sie im Homeoffice? Haben Sie eine Familie mit hohem Tagesverbrauch? Nutzen Sie ein E-Auto? Diese Faktoren beeinflussen die optimale Anlagenauslegung.
Solaralag.ch berücksichtigt bei der Planung die Dachausrichtung, Verschattung und regionale Einstrahlungsdaten, um Ertrag und Eigenverbrauch ideal zu kombinieren.
Süd-Dächer liefern in der Schweiz oft den höchsten Jahresertrag pro kWp. Allerdings haben Südanlagen einen starken Ertragspeak um die Mittagszeit – genau dann, wenn viele Berufstätige ausser Haus sind und weniger Strom verbraucht wird.
Empfehlungen für Südanlagen:
Kombination mit Stromspeicher für die Abend- und Nachtstunden
Nutzung einer Wärmepumpe zur Wärmespeicherung
Einsatz steuerbarer Grossverbraucher wie Boiler oder Waschmaschine
Südausrichtung ist besonders interessant, wenn tagsüber ein Gewerbe oder Homeoffice betrieben wird. Solaralag.ch prüft anhand der vorhandenen Dachflächen, ob eine reine Südausrichtung oder eine Kombination mit Ost-West sinnvoller ist.
Ost-West-Anlagen liefern zwar etwas weniger Jahresertrag, verteilen den Strom jedoch besser über den Tag. Die morgendlichen und abendlichen Ertragspeaks passen häufig besser zu typischen Verbrauchsspitzen beim Frühstück, Abendessen und nach der Heimkehr.
Diese Ausrichtung ist besonders attraktiv für:
Eigenverbrauchsoptimierung ohne sehr grosse Batteriespeicher
Mehrfamilienhäuser oder ZEV-Projekte mit ganztägigem Verbrauch
Haushalte mit typischem Arbeitszeitrhythmus
Solaralag.ch plant je nach Dachgeometrie und Zielsetzung die optimale Modulverteilung – ob maximaler Eigenverbrauch oder maximale kWh-Erzeugung im Fokus steht.

Die Schweizer Rahmenbedingungen mit hohen Strompreisen und moderaten Einspeisevergütungen machen die Eigenverbrauchsoptimierung besonders lohnend. Für einen typischen Haushalt mit 3–5 Personen stehen verschiedene Hebel zur Verfügung:
Verhaltensanpassung im Alltag
Intelligente Steuerung durch Energiemanagementsysteme
Stromspeicher für zeitliche Verschiebung
Wärmepumpe und Warmwasserbereitung
E-Auto als flexibler Verbraucher
Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) bei Mehrfamilienhäusern
Die Kombination mehrerer Massnahmen bringt meist deutlich mehr als eine einzelne. Berechnen Sie zunächst den ungefähren Eigenverbrauch mit Ihrer bestehenden oder geplanten Anlage – beispielsweise mit dem Solarrechner von Solaralag.ch – und optimieren Sie dann gezielt.
Ein Energiemanagementsystem kombiniert PV-Erzeugung, Verbrauch, Speicher und Wetterprognosen, um Lasten automatisch zu verschieben. So wird Ihre Energie dort eingesetzt, wo sie am meisten Nutzen bringt.
Typische EMS-Funktionen:
Automatische Zuschaltung der Wärmepumpe bei PV-Überschuss
Verzögerter Start des Geschirrspülers bis genug Sonnenenergie verfügbar ist
Überschussladen des Elektroautos über die Wallbox
Steuerung des Boilers für die Warmwasserbereitung
Viele moderne Wechselrichter haben bereits Grundfunktionen eines EMS integriert. Die typische Eigenverbrauchssteigerung durch ein gut konfiguriertes EMS liegt bei zusätzlichen 10–20 Prozentpunkten, abhängig vom Verbrauchsprofil und den verfügbaren Geräten.
Solaralag.ch wählt geeignete Systeme aus und konfiguriert sie passend zu Ihrer Anlage.
Wärmepumpen – ob Luft/Wasser oder Sole/Wasser – sind in der Schweiz weit verbreitet und ergänzen sich ideal mit PV-Anlagen. Der Einsatz ist besonders effizient: Eine Kilowattstunde Strom liefert mit einer effizienten Wärmepumpe 3–5 kWh Wärme.
Praxisbeispiele für die Nutzung:
Anhebung der Warmwassertemperatur am frühen Nachmittag bei hohem PV-Ertrag
Leichte Vorerwärmung der Heizkreise in der Übergangszeit
Nutzung des Gebäudes als thermischer Speicher
Die Steuerungslogik sollte so optimiert werden, dass möglichst wenig Netzstrom in Spitzenzeiten verwendet wird. Solaralag.ch bindet sowohl neue Wärmepumpen ein als auch bestehende Anlagen in ein PV- und Energiemanagementkonzept.
Die E-Mobilität nimmt in der Schweiz stark zu, und E-Autos sind ideale flexible Verbraucher für PV-Überschussstrom. Eine intelligente Wallbox passt den Ladestrom an die aktuelle PV-Produktion an.
Ladeszenario | Beschreibung | Eigenverbrauchseffekt |
|---|---|---|
Überschussladen | Laden nur bei PV-Überschuss | Maximal |
Priorisiertes Laden | Hauslasten haben Vorrang | Hoch |
Zeitgesteuertes Laden | Tagsüber langsam laden | Mittel |
Abendladung mit Speicher | Gespeicherten Strom nutzen | Mittel |
Solaralag.ch bietet Wallboxen an, die mit der PV Anlage und dem EMS kommunizieren und so den Eigenverbrauch maximieren.

Warmwasser ist ein kontinuierlicher Bedarf in jedem Haushalt und eignet sich hervorragend zur Eigenverbrauchssteigerung.
Option Warmwasser-Wärmepumpe: Effiziente Nutzung von PV-Strom zum Aufheizen von Brauchwasser, typischerweise in einem 200–300 Liter-Speicher im Einfamilienhaus.
Option Heizstab im Speicher: Ein regelbarer Heizstab wird nur bei PV-Überschuss zugeschaltet und verwertet Spitzen, die sonst ins Netz fliessen würden.
Die Warmwasserbereitung kann die Eigenverbrauchsquote um rund 10–20 Prozentpunkte erhöhen. Die Dimensionierung von Speicher und Steuerung sollte mit einem Fachpartner wie Solaralag.ch abgestimmt werden, um Legionellenanforderungen und Komfort sicherzustellen.
Auch ohne zusätzliche Technik lässt sich der Eigenverbrauch deutlich steigern. Kleine Änderungen im Alltag machen einen spürbaren Unterschied:
Haushaltgeräte: Waschmaschine, Tumbler, Geschirrspüler und Staubsauger in die Mittags- und frühen Nachmittagsstunden verlegen
Hobby und Garten: Poolpumpe, Gartengeräte und Werkstatt bei hohen Erträgen nutzen
Laden: Laptops, Smartphones und Akkus von Gartengeräten tagsüber aufladen
Bei der Inbetriebnahme erklärt Solaralag.ch, wie Sie Ihre Anzeige- oder App-Daten nutzen können, um Ihr Nutzungsverhalten zu optimieren.
Der Batteriespeicher ist der wichtigste Hebel für Eigenverbrauchsquoten über 60 %. Er ermöglicht die Nutzung von tagsüber erzeugtem Strom in den Abend- und Nachtstunden.
Typische Grössenordnungen für ein Einfamilienhaus:
Anlagengrösse: 5–10 kWp
Speicherkapazität: 5–15 kWh
Abhängig vom individuellen Lastprofil
Die Investitionskosten sind in der Schweiz noch relevant, aber fallende Preise und hohe Stromtarife verbessern die Wirtschaftlichkeit stetig.
Vorteile eines Batteriespeichers:
Höhere Unabhängigkeit vom Stromnetz
Puffer bei steigenden Strompreisen
Nutzung von Tages- in Nachtstunden
Optional Notstromfunktion bei Netzausfall
Solaralag.ch plant und installiert Speicherlösungen und legt sie bei Bedarf so aus, dass eine spätere Erweiterung oder Nachrüstung möglich ist.
Die Wirtschaftlichkeit von Speicherprojekten sollte individuell berechnet werden. Faktoren sind die Investition, die erzielbare Eigenverbrauchssteigerung, der lokale Strompreis und die Kapitalkosten.
Typische Eigenverbrauchssteigerung:
Ohne Speicher: 25–35 %
Mit gut dimensioniertem Speicher und EMS: 60–80 %
Hohe Abend- und Morgenlasten – etwa bei Familien mit Berufstätigen oder abendlicher E-Auto-Ladung – machen einen Speicher besonders attraktiv. Notstromfunktionen sind speziell in ländlichen Regionen mit weniger stabiler Versorgung oder für kritische Verbraucher wie Server oder Heizung interessant.
Solaralag.ch rechnet für Kundinnen und Kunden konkrete Amortisationsszenarien in CHF auf Basis tatsächlicher Daten durch.
Nicht jede Anlage benötigt zwingend einen Stromspeicher. Es gibt wirtschaftliche Alternativen:
Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV): In Mehrfamilienhäusern oder Überbauungen wird der PV-Strom gemeinschaftlich genutzt
Steuerbare Grossverbraucher: Wärmepumpe, E-Auto und Warmwasserbereitung erschliessen auch ohne Batterie viel Eigenverbrauchspotenzial
Vorhandene Elektroinstallationen: Boiler und Direktheizungen können oft sinnvoll in ein Energiemanagement eingebunden werden
Solaralag.ch bietet sowohl Speicherlösungen als auch ZEV- und Lastmanagementkonzepte für Wohn- und Gewerbeobjekte an.
Die erreichbare Eigenverbrauchsquote hängt von vielen Faktoren ab:
Konfiguration | Typischer Eigenverbrauch |
|---|---|
Ohne Speicher, keine Optimierung | 20–35 % |
Mit Warmwasser-Optimierung und Lastmanagement | 40–60 % |
Mit Stromspeicher, Wärmepumpe und E-Auto | 60–80 % |
Beispiel Einfamilienhaus: Eine 6 kWp Anlage produziert 4’500–6’000 kWh pro Jahr. Ein 4-Personen-Haushalt erreicht ohne Speicher etwa 30 % Eigenverbrauch. Mit Speicher und intelligenter Steuerung sind 65–75 % realistisch.
Ein Autarkiegrad von 100 % ist ökonomisch und technisch selten sinnvoll – 60–70 % gelten oft als guter Kompromiss zwischen Kosten und Unabhängigkeit.
Mit dem Solarrechner und individueller Beratung erstellt Solaralag.ch realistische Szenarien für Privat- und Gewerbekunden.
Die wirtschaftlichen Argumente für die Eigenverbrauchsoptimierung in der Schweiz sind überzeugend:
Kostenersparnis pro kWh: Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart den vollen Stromtarif inklusive Netzgebühren, Abgaben und Mehrwertsteuer. Bei Einspeisung erhalten Sie je nach Kanton und Versorgungsunternehmen teils nur wenige Rappen.
Fördermöglichkeiten:
Einmalvergütung (EIV) von Pronovo für Kleinanlagen
Kantonale und kommunale Förderprogramme
Steuerliche Abzugsmöglichkeiten in vielen Kantonen
Beispielhafte jährliche Ersparnis: Bei einem typischen Einfamilienhaus mit 4’000–6’000 kWh Eigenverbrauch sparen Besitzer mehrere hundert Franken bis über CHF 1’000.- pro Jahr, abhängig vom lokalen Stromtarif.
Solaralag.ch unterstützt bei der Beantragung von Fördergeldern und berechnet die Amortisationsdauer realistisch.
Die Eigenverbrauchsoptimierung ist der Schlüssel zur wirtschaftlichen Nutzung Ihrer Solaranlage in der Schweiz. Durch die Kombination verschiedener Massnahmen – von der intelligenten Steuerung über Stromspeicher und Wärmepumpe bis hin zu angepasstem Nutzerverhalten – lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 25–35 % auf 60–80 % steigern.
Die beste Lösung ist in der Regel eine Kombination aus guter Anlagenauslegung, intelligenter Steuerung, passender Speichergrösse und bewusstem Verbrauchsverhalten. Diese Optimierung bringt nicht nur finanzielle Vorteile, sondern unterstützt auch die Energiewende in der Schweiz und fördert die Netzstabilität.
Ihr nächster Schritt: Lassen Sie sich von Solaralag.ch eine individuelle Eigenverbrauchsanalyse erstellen und erhalten Sie ein unverbindliches Angebot – mit allem aus einer Hand, von der Planung über die Installation bis zur Wartung.
Bei typischen Schweizer Einfamilienhäusern ohne Stromspeicher werden meist 20–35 % Eigenverbrauchsquote erreicht. Der genaue Wert hängt von der Anlagengrösse und dem Tagesaufenthalt der Bewohner ab.
Der Einbau eines Energiemanagementsystems und kleine Verhaltensanpassungen können bereits merklich helfen, ohne sofort einen Speicher nachzurüsten. Solaralag.ch analysiert auf Wunsch Ihre aktuelle Situation anhand von Monitoringdaten und hilft Ihnen, gezielte Schritte zu planen.
Eine Nachrüstung lohnt sich oft, wenn hohe Abend- oder Morgenlasten vorhanden sind, die Anlage noch viele Betriebsjahre vor sich hat und die lokalen Strompreise hoch sind. Bei sehr kleinen Anlagen oder geringem Strombedarf kann ein Speicher wirtschaftlich weniger attraktiv sein.
Vor der Investition sollten Sie eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durchführen lassen, die Ersparnis in CHF den Mehrkosten für Investition und Wartung gegenüberstellt. Solaralag.ch erstellt solche Berechnungen auf Basis Ihrer tatsächlichen Verbrauchsdaten.
ZEV-Modelle können bereits ab wenigen Parteien interessant sein, besonders wenn alle Beteiligten von tieferen Stromkosten profitieren möchten. Wichtig ist, dass Verwaltung, Abrechnung und Messkonzept sauber geplant werden, damit der Betrieb langfristig reibungslos funktioniert.
Solaralag.ch unterstützt Vermieter, Stockwerkeigentümergemeinschaften und Verwaltungen bei der Planung, Technik und dem Abrechnungskonzept für einen funktionierenden ZEV.
Tarife und Rückliefervergütungen unterscheiden sich je nach Kanton und Energieversorger erheblich. Diese Unterschiede beeinflussen die optimale Anlagen- und Speichergrösse stark.
Bei sehr tiefen Einspeisetarifen wird ein höherer Eigenverbrauch besonders attraktiv, während bei etwas höheren Vergütungen ein anderer Mix sinnvoller sein kann. Aktuelle Tarife und Vergütungen sollten unbedingt in die Planung einfliessen – Solaralag.ch arbeitet mit Ihnen ein individuell passendes Konzept aus.
Die meisten modernen Wechselrichter, Speicher und EMS-Systeme bieten Apps oder Webportale zur Visualisierung von Erzeugung, Verbrauch und Eigenverbrauch. Ein regelmässiger Blick auf diese Daten hilft, Lasten gezielt zu verlagern und Optimierungspotenzial zu erkennen.
Bei Inbetriebnahme erklärt Solaralag.ch die Nutzung der Visualisierung und bietet auf Wunsch auch eine laufende Betreuung oder Optimierung an. So holen Sie langfristig das Maximum aus Ihrer Photovoltaik Anlage heraus.
Autorin: Karin M.
Zuletzt geändert: 21.02.2026