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Pleitewelle in der Solarbranche? Warum Solaralag.ch zeigt, dass es auch anders geht

Verunsicherung in der Schweizer Solarbranche – und warum sie nicht das ganze Bild zeigt

Der   SRF-Beitrag von Kassensturz/Espresso  berichtet von einer Pleitewelle: Firmen wie Mons Solar, Viva Solar, Clean Energy, Prime Energie und zuletzt Gama AG Photovoltaik haben Konkurs angemeldet. Kundinnen und Kunden verlieren teils fünfstellige Anzahlungen, Projekte bleiben unvollendet, und das Vertrauen in die gesamte Branche gerät ins Wanken.

Verständlicherweise fragen sich viele Hauseigentümer in der Schweiz: Kann ich meine Solaranlage überhaupt noch sicher bauen lassen?

Die klare Antwort lautet: Ja – mit dem richtigen Partner.  Denn das SRF-Bild zeigt nur einen Teil der Realität. Während einzelne Firmen nach dem Solarboom 2019–2024 aufgrund aggressiver Kalkulation und operativer Schwächen straucheln, gibt es Schweizer Solarunternehmen, die solide aufgestellt sind, nachhaltig wachsen und genau das tun, wozu sie da sind: hochwertige Photovoltaik-Anlagen liefern, die halten, was sie versprechen.

Solaralag.ch ist eines dieser Unternehmen.


Was der SRF-Bericht wirklich zeigt: eine Marktbereinigung, keine Branchenkrise

David Stickelberger, Leiter Markt und Politik bei Swissolar, bringt es im SRF-Beitrag auf den Punkt: Es handelt sich nicht um ein flächendeckendes Problem, sondern um eine Marktbereinigung nach dem Solarboom . Betroffen sind vor allem Firmen, die

  • zu schnell gewachsen sind,
  • zu aggressiv kalkuliert haben,
  • operativ nicht sauber aufgestellt waren,
  • teilweise mit fragwürdigen Geschäftspraktiken aufgefallen sind.

Mit anderen Worten: Der Markt trennt aktuell die Spreu vom Weizen.  Seriöse, gut geführte Solarfirmen profitieren sogar davon – ihre Expertise ist gefragter denn je, weil Kundinnen und Kunden heute ganz genau hinschauen, wem sie ihr Dach und ihr Geld anvertrauen.

Und genau hier beginnt die Geschichte von Solaralag.ch.


Solaralag.ch: stabil, gesund, wachsend – das Gegenbeispiel zur Pleitewelle

Während andere ihre Tore schliessen, baut Solaralag.ch kontinuierlich weiter Solaranlagen in der ganzen Schweiz. Vom kleinen Einfamilienhaus in der Agglomeration bis zum grossen Industriedach: Die Nachfrage bleibt hoch, die Auftragsbücher sind gefüllt, und das Unternehmen wächst nachhaltig  – nicht spekulativ.

Warum Solaralag.ch nicht von der Konkurswelle betroffen ist

Es gibt klare, nachvollziehbare Gründe, warum Solaralag.ch in einem schwierigen Marktumfeld floriert:

1. Gesunde Kalkulation statt Dumpingpreise
Solaralag.ch setzt auf realistische, faire Preise. Wer dauerhaft unter Einstandspreis verkauft, landet über kurz oder lang im Konkurs – genau das zeigt der SRF-Beitrag. Solaralag.ch kalkuliert transparent und wirtschaftlich tragfähig. Das schützt am Ende vor allem: Die Kundschaft.

2. Faire, transparente Anzahlungen
Im SRF-Artikel verlor ein Kunde aus dem Kanton Schwyz 21'000 Franken, weil er die Hälfte des Gesamtpreises vorab überwiesen hatte. Bei Solaralag.ch sind Zahlungen transparent, vertraglich geregelt und an tatsächliche Projektfortschritte gekoppelt.  Keine überhöhten Vorauszahlungen. Keine bösen Überraschungen.

3. Regionale, geschulte Handwerker – keine Subunternehmer-Ketten
Viele der konkursgegangenen Firmen arbeiteten mit wechselnden Subunternehmern und aggressiven Vertriebsstrukturen. Solaralag.ch setzt auf regionale, geschulte Handwerker , die die Installation selbst durchführen. Das sichert Qualität, Haftung und langfristige Betreuung.

4. Persönlicher Ansprechpartner über den gesamten Lebenszyklus
Jeder Kunde bekommt bei Solaralag.ch einen individuellen Berater und Zugang zu einem Kundenportal  – vom ersten Vor-Ort-Termin über die Inbetriebnahme bis zur Wartung Jahre später. Kein Callcenter. Kein anonymer Service. Ein Gesicht, eine Nummer, eine klare Verantwortung.

5. Komplettlösung aus einer Hand
Solaralag.ch übernimmt alles: Planung, Förderantrag, Installation, Netzanmeldung, Wartung, Reinigung, Erweiterung mit Stromspeicher oder Wallbox. Keine Schnittstellenprobleme, keine Verantwortungsdiffusion – ein rundum-sorglos-Paket , das selbst bei Netzausfällen Lösungen bietet.

6. Langfristige Partnerschaft statt schnellem Abschluss
Solaranlagen halten 25 Jahre und länger. Solaralag.ch wurde so aufgebaut, dass das Unternehmen ebenfalls langfristig besteht  – mit Wartung, Reinigung, Modulprüfung und Support. Das ist das Gegenteil des Konkurs-Modells «schnell viel Geld einsammeln».



Die SRF-Checkliste – und wie Solaralag.ch jeden Punkt erfüllt

Swissolar nennt im SRF-Beitrag konkrete Kriterien, an denen Kundinnen und Kunden eine seriöse Solarfirma erkennen. Ein direkter Vergleich:

Swissolar-Empfehlung

Solaralag.ch

Mehrere Offerten einholen

Unverbindliches, transparentes Angebot – inklusive Solarrechner in 2 Minuten

Referenzen prüfen

Zahlreiche realisierte Anlagen vom Einfamilienhaus bis zum Industriedach

Keine überhöhten Anzahlungen

Transparente, vertraglich geregelte Zahlungen nach Projektfortschritt

Seriöse Firma mit operativer Substanz

Gesunde Kalkulation, regionale Handwerker, persönliche Betreuung

Transparente Verträge

Klare, nachvollziehbare Dokumentation – inkl. Produkt- und Leistungsgarantien


Was das für Sie als Kundin oder Kunde bedeutet

Wer heute eine Solaranlage in der Schweiz bauen lassen will, braucht nicht den billigsten Anbieter – sondern den vertrauenswürdigsten . Die Investition in eine Photovoltaik-Anlage beträgt schnell 20'000 bis 60'000 Franken und mehr. Diese Summe verdient einen Partner, der in fünf, zehn und zwanzig Jahren noch da ist.

Solaralag.ch bietet genau das:

Finanzielle Stabilität  – keine aggressive Expansion, keine Schulden­finanzierung auf Kundenanzahlungen.

Faire Preisgestaltung   (inkl. Fördergelder und Steuerersparnis) für kleine Einfamilienhäuser.

Flexible Finanzierung  – von Komplettkauf über Hybrid-Modell bis Dachvermietung.

Wartung und Service  aus derselben Hand, die auch installiert hat.

Swiss Made Qualität  – regionale Handwerker, kurze Wege, klare Haftung.


Warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Der SRF-Beitrag zitiert David Stickelberger von Swissolar: Eine Investition in eine Solaranlage lohnt sich aktuell mehr denn je . Strompreise bleiben hoch, Fördergelder sind weiterhin attraktiv (werden aber künftig abnehmen), und die Amortisationszeiten sind kurz.

Gleichzeitig findet die Marktbereinigung statt. Wer jetzt einen Partner wählt, der bereits  gesund und profitabel arbeitet, hat die grösste Sicherheit, dass sein Projekt auch in 2030, 2035 und 2045 noch betreut wird.

Die Pleitewelle ist keine Schwäche der Solarbranche – sie ist ein Qualitätsfilter . Und Solaralag.ch steht klar auf der richtigen Seite dieses Filters.


Fazit: Die Solarbranche ist nicht in der Krise – schlecht geführte Firmen sind es

Der SRF-Bericht zeichnet ein düsteres Bild, das so nicht stimmt. Die Wahrheit: Die Schweizer Solarbranche ist gesund.  Was kollabiert, sind einzelne Firmen, die zu schnell zu viel wollten. Wer heute bei einem soliden Anbieter wie Solaralag.ch eine Anlage bestellt, investiert sicher, nachhaltig und wirtschaftlich sinnvoll in die eigene Energiezukunft.

Solaralag.ch wächst. Solaralag.ch liefert. Solaralag.ch bleibt.


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Lassen Sie sich kostenlos beraten  – ohne Vorauszahlung, ohne Verpflichtung, mit einem Ansprechpartner, der Sie kennt.

Bauen Sie Ihre Solaranlage mit einem Partner, der auch in 25 Jahren noch für Sie da ist.



FAQ – Häufige Fragen zur aktuellen Solar-Situation in der Schweiz

Ist es sicher, aktuell eine Solaranlage bauen zu lassen?
Ja – sofern Sie einen finanziell gesunden, seriösen Partner wie Solaralag.ch wählen. Achten Sie auf transparente Verträge, faire Anzahlungen und Swissolar-Standards.

Wie hoch sollte meine Anzahlung maximal sein?
Anzahlungen sind in der Handwerksbranche üblich, sollten aber nie die Hälfte des Gesamtpreises betragen, ohne dass bereits wesentliche Leistungen erbracht wurden. Bei Solaralag.ch sind Zahlungen klar an Projektfortschritte gekoppelt.

Was passiert, wenn meine Solarfirma Konkurs geht?
Dann verlieren Sie im schlimmsten Fall Anzahlungen und müssen eine neue Firma für die Fertigstellung finden. Genau deshalb ist die Wahl eines stabilen Anbieters entscheidend.

Warum ist Solaralag.ch nicht von der Pleitewelle betroffen?
Weil das Unternehmen auf gesunde Kalkulation, regionale Handwerker, faire Zahlungsbedingungen und langfristige Kundenbeziehungen setzt – statt auf aggressives Wachstum um jeden Preis.

Lohnt sich eine Solaranlage 2026 noch?
Ja. Auch Swissolar bestätigt: Die Investition lohnt sich aktuell mehr denn je – dank stabiler Strompreise, attraktiver Förderungen und kurzer Amortisationszeiten.


Quellen:   SRF Kassensturz/Espresso – Pleitewelle bei Solaranlagen , Swissolar.

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